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Der Vorstand bietet zur Zeit die Beratung und Hilfestellung nur online an.  mehr...

Internet- und PC-Unterstützung für die Generation 50plus

Brauchen Sie Hilfe und Unterstützung bei großen und kleinen Problemen rund um die digitale Welt zu Computer, Tablets, iPhones und Smartphones?

Dann kontaktieren Sie die ehrenamtlichen Internetlotsen, denn hier wird Ihnen geholfen.

Alle Vorträge im Rathaus Emil-Ortlieb-Saal sind auf Grund der fortlaufenden Corona-Regeln abgesagt. Das Bürgerhaus ist derzeit geschlosssen.

Die Internetlotsen halten daher wieder montags von 10 - 12 Uhr eine
Telefon-Sprechstunde ab. Bitte melden Sie sich vorher per E-Mail an: 
internetlotsen@stsr-heidenheim.de    Termine

Wir stehen Ihnen also gerne weiterhin Online und telefonisch zur Seite. Schreiben Sie uns und machen Sie einen Termin. Bei Fragen zu Ihrem Smartphone, Tablet, Laptop oder PC können wir Ihnen helfen.

Es gibt u.a. die Möglichkeit einer Fernwartung, d.h. mit Ihrer Zustimmung können wir Ihnen auch aus der Ferne direkt an Ihren Gerät helfen.

Dafür installieren Sie bitte vorher das Programm AnyDesk* auf Ihrem Gerät. Danach können wir in einem Telefongespräch gemeinsam mit Ihnen versuchen, Ihr Problem zu lösen.


Bitte melden Sie sich bei  folgender E-Mail-Adresse an:

internetlotsen@stsr-heidenheim.de

Beschreiben Sie in der Anmeldung Ihr Anliegen und teilen uns Ihre Telefonnummer mit, damit die Internetlotsen zurückrufen können.

*Eine Anleitung zum Herunterladen von AnyDesk finden Sie auf der Seite DOWNLOADS

 

Kontakte knüpfen in Heidenheim Schwätzle halten und Briefe schreiben in Corona-Zeiten Die Stadt Heidenheim möchte mit ihren Kooperationspartnern in Zeiten von Corona-Beschränkungen soziale Kontakte für die Bürger ermöglichen   mehr... 


Neues von der BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
Der BAGSO-Newsletter informiert in der Regel 14-tägig über die Arbeit der BAGSO und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie über Neuigkeiten aus Seniorenarbeit und Seniorenpolitik. →Klick hier zum Newsletter←


Warnhinweise

 Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.
Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Die Polizei ruft niemals unter der 110 an.
Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen ihrer Opfer zu gelangen.

Falsche Polizisten am Telefon

Am Telefon versuchen sie ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben, der sich ebenfalls als Polizist ausgibt.

Dazu behaupten die Betrüger beispielsweise, dass Geld- und Wertgegenstände bei ihren Opfern zuhause oder auf der Bank nicht mehr sicher seien oder auf Spuren untersucht werden müssten.

Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt.


Den Clip finden Sie unter: https://youtu.be/EXgMolZYd3Y

Tipps der Polizei


  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Weitere Tipps der Polizei z.B. zum Enkeltrick finden Sie bei diesem Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/

Abzocke durch angebliche Microsoft-Mitarbeiter.

Warnung vor falschem Microsoft-Support: Angebliche Mitarbeiter des technischen Supports von Microsoft versuchen per Telefon oder über gefälschte Warnhinweise am PC, Zugriff auf Ihren PC zu erlangen. Welche Masche dahinter steckt und wie Sie sich schützen können.

Das Wichtigste in Kürze: Vorsicht bei gefälschten Warnhinweisen am PC oder Anrufen von vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern, die versuchen Ihnen weis zu machen, dass Ihr Computer von Viren befallen sei.
Microsoft führt nach eigenen Angaben keine unaufgeforderten Telefonanrufe durch, um schadhafte Geräte zu reparieren.

Selbst auf offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschließlich per E-Mail.

Werden Sie von einem angeblichen Microsoft-Mitarbeiter angerufen, beenden Sie das Gespräch sofort.

Haben Sie bereits mit einem falschen Microsoft-Mitarbeiter gesprochen, trennen Sie Ihren PC vom Netz und ändern Sie Ihre Passwörter. 

Hier gehts zum Artikel der Verbraucherzentrale:

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/abzocke/warnung-abzocke-durch-angebliche-microsoftmitarbeiter-24641

Warnung vor fahrenden Dachdeckern

Aus gegebenem Anlass und als Partner des „Generationen-kompetenter Service“:   mit dem Frühjahr kommen die fahrenden Dachdecker aus dem Raum Stuttgart.

Wie in der Vergangenheit sind die fahrenden Dachdecker unterwegs, aktuell in Steinheim und klingeln wieder bei vorwiegend älteren „Häuslesbesitzern“.
2020 waren sie im Mittelrain unterwegs.

Von verschiedenen Kunden wurden ortsansässige Heidenheimer Dachdeckerfirmen wieder angerufen und um eine Dachkontrolle gebeten, nachdem ihnen von den fahrenden Dachdeckern eindringlich suggeriert wurde, dass das Dach nicht mehr in Ordnung sei – die Vorgehensweise ist wie in der anhängenden Broschüre beschrieben.

Hinweis auf SWR Fernsehen aus der Sendung vom Di, 2.7.2019 20:15 Uhr, MARKTCHECK – hier wird dieselbe Vorgehensweise beschrieben.

Flyer zum Herunterladen

Eine Betroffene erzählte: Es wurde an der Haustür geklingelt, dass ihr Dach nicht in Ordnung sei. Sie selbst hat die Leute auf das Dach gelassen und zugeschaut, wie er ihr den Trick mit dem losen Firstziegel gezeigt hat, hat aber keinen Auftrag erteilt, da sie vorher mit ihren Kindern reden müsste.

Nach Rücksprache mit ihrem Sohn hat sie bei uns angerufen und um eine Dachprüfung gebeten. Anscheinend hat in der Nachbarschaft eine Familie denen einen Auftrag erteilt.   

In der Vergangenheit gab es viele geschädigte Senioren, die von diesen fahrenden Dachdeckern überrumpelt wurden und im Raum Schwäbisch Gmünd kam es vermehrt zu solchen Haustürgeschäften, so dass in der Presse und sogar über das Radio gewarnt wurde.

 




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