Herzlich willkommen

beim Stadtseniorenrat Heidenheim e.V.

WARNHINWEISE FÜR SENIOREN  

Ihre Sicherheit liegt auch uns uns am Herzen, deshalb zeigen wir auf dieser Seite wertvolle Tipps und Informationen, die nicht nur von der Polizei empfohlen werden.

Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

Das BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

und die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, sie vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland)

empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Laden Sie die Warn-App NINA auf Ihr Smartphone herunter !

Download im Google PlayStore und AppStore →mehr Informationen...

→BBK = Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

NINA ist eine kostenlose Warn-App für Smartphones ((Android- und iOS-Betriebssysteme), die dringende Meldungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe weitergibt. Neben Warn-meldungen z.B. vor Unwettern, Hochwasser oder Feuer zeigt die App auch wichtige und ausführliche Notfallinformationen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus an. Nutzer können vorab die Orte festlegen, für die sie Warnungen erhalten wollen.

Quelle: https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/corona-straftaten/

Betrug auf WhatsApp: "Kontrolle ist besser - Check Deinen Chat" https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/betrugsmaschen-ueber-whatsapp-check-deinen-code/

Um Betrugsfälle auf Messenger-Diensten zu verhindern, haben WhatsApp und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes eine gemeinsame Aufklärungskampagne gestartet. In einem neuen Video zeigen wir den ersten Tipp zum Schutz des eigenen WhatsApp-Accounts.

Kriminelle nutzen immer wieder die Messenger-Accounts von Bürgerinnen und Bürgern, um bei deren Angehörigen Geld oder andere finanzielle Leistungen einzufordern. Dazu geben sie sich in einer Nachricht beispielsweise als Verwandte oder Freunde aus und bitten um persönliche Informationen, Geld oder die sechsstellige PIN für die Verifizierung des WhatsApp-Accounts.

Seit November klärt die Polizeiliche Kriminalprävention gemeinsam mit dem Messenger-Dienst WhatsApp über die gängigsten Maschen der Betrüger auf: Die Kampagne "Kontrolle ist besser – Check Deinen Chat" gibt Tipps, mit denen WhatsApp-User ihren Account vor fremdem Zugriff schützen können.

Vier "Checks" gegen Betrug auf WhatsApp:

Schützen Sie sich vor Betrug über Messengerdienste

Checken Sie Ihren Code: Teilen Sie niemals den Code zur Verifizierung Ihres Accounts (der sechsstellige Registrierungscode, den Sie per SMS erhalten haben).

Checken Sie Ihre PIN: Richten Sie eine persönliche PIN für Ihren Account ein (auch bekannt als Verifizierung in zwei Schritten).
Checken Sie Ihr Bild: Schützen Sie Ihr Profilbild (damit es nur Ihre Kontakte sehen können).

Checken Sie Ihren Kontakt: Wenn vermeintliche Kontakte Sie um einen Gefallen bitten, der Ihnen suspekt vorkommt, überprüfen Sie ihre Identität, indem Sie um eine Sprachnachricht bitten oder einfach anrufen.

Machen auch Sie Ihren Account sicher und informieren Sie andere, damit auch ihre WhatsApp-Konten sicherer werden und sie nicht Opfer eines Betrugs werden.

Quelle:   https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/whatsapp-betrug-check-deine-pin/

Die Polizei ruft niemals unter der 110 an.

Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen ihrer Opfer zu gelangen.

Falsche Polizisten am Telefon:  Am Telefon versuchen sie ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben, der sich ebenfalls als Polizist ausgibt.

Dazu behaupten die Betrüger beispielsweise, dass Geld- und Wertgegen-stände bei ihren Opfern zuhause oder auf der Bank nicht mehr sicher seien oder auf Spuren untersucht werden müssten.

Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt.

Den Clip finden Sie unter: https://youtu.be/EXgMolZYd3Y

Tipps der Polizei

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.

Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Weitere Tipps der Polizei z.B. zum Enkeltrick finden Sie bei diesem Linkhttps://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/

Abzocke durch angebliche Microsoft-Mitarbeiter

Warnung vor falschem Microsoft-Support: Angebliche Mitarbeiter des technischen Supports von Microsoft versuchen per Telefon oder über gefälschte Warnhinweise am PC, Zugriff auf Ihren PC zu erlangen. Welche Masche dahinter steckt und wie Sie sich schützen können.

Das Wichtigste in Kürze: Vorsicht bei gefälschten Warnhinweisen am PC oder Anrufen von vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern, die versuchen Ihnen weis zu machen, dass Ihr Computer von Viren befallen sei.

Microsoft führt nach eigenen Angaben keine unaufgeforderten Telefonanrufe durch, um schadhafte Geräte zu reparieren.

Selbst auf offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschließlich per E-Mail.

Werden Sie von einem angeblichen Microsoft-Mitarbeiter angerufen, beenden Sie das Gespräch sofort.

Haben Sie bereits mit einem falschen Microsoft-Mitarbeiter gesprochen, trennen Sie Ihren PC vom Netz und ändern Sie Ihre Passwörter.

Hier gehts zum Artikel der Verbraucherzentrale:https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/abzocke/warnung-abzocke-durch-angebliche-microsoftmitarbeiter-24641

 Flyer zum Herunterladen   Warnung vor fahrenden Dachdeckern 
Aus gegebenem Anlass und als Partner des „Generationen-kompetenter Service“:   mit dem Frühjahr kommen die fahrenden Dachdecker.

Wie in der Vergangenheit sind Jahr für Jahr wieder die fahrenden Dachdecker unterwegs. Zum Beispiel in Steinheim und klingeln wieder bei vorwiegend älteren „Häuslesbesitzern“. 

Denn es bleibt nicht bei einem Kleinbetrag sondern hier geht es dann um mehrere Tausend EURO.

Aufgrund der neuesten Energieverordnungen müssen „Gesetzliche Vorgaben von EnEV / GEG für die Dachdämmung“ eingehalten werden und die Ausführung „alte Ziegel runter – neue Ziegel drauf“, so wie es die fahrenden Dachdecker ausführen, nicht mehr zulässig ist.

Von verschiedenen Kunden wurden ortsansässige Heidenheimer Dachdeckerfirmen wieder angerufen und um eine Dachkontrolle gebeten, nachdem ihnen von den fahrenden Dachdeckern eindringlich suggeriert wurde, dass das Dach nicht mehr in Ordnung sei – die Vorgehensweise ist wie in der anhängenden Broschüre beschrieben.

Eine Betroffene erzählte: Es wurde an der Haustür geklingelt, dass ihr Dach nicht in Ordnung sei. Sie selbst hat die Leute auf das Dach gelassen und zugeschaut, wie er ihr den Trick mit dem losen Firstziegel gezeigt hat, hat aber keinen Auftrag erteilt, da sie vorher mit ihren Kindern reden müsste.

Nach Rücksprache mit ihrem Sohn hat sie bei uns angerufen und um eine Dachprüfung gebeten. Anscheinend hat in der Nachbarschaft eine Familie denen einen Auftrag erteilt.   

In der Vergangenheit gab es viele geschädigte Senioren, die von diesen fahrenden Dachdeckern überrumpelt wurden und im Raum Schwäbisch Gmünd kam es vermehrt zu solchen Haustürgeschäften, so dass in der Presse und sogar über das Radio gewarnt wurde.


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